Im Juni 1984 wurde in der Emmaus-Gemeinde in Wilhelmsburg eine Selbsthilfegruppe für Arbeitslose gegründet. Die Sozialpädagogin Elisabeth Hinniborch baute diese Gruppe auf und bot Beratungsgespräche an.
Das erste von ihr organisierte Projekt war die Kleiderkammer. Dieses Projekt begann in den Räumen der Emmaus-Gemeinde, wuchs dann zu einem regelrechten Beschäftigungsprojekt heran und wurde am 1.1.1996 ein Betriebsteil des Beschäftigungsträgers GATE GmbH.
Die Betreung der Arbeitsloseninitiative übernahm dann der Diakon Johann Rehfinger. Er gründete 1987 die Fahrradwerkstatt, die bis jetzt in einem Container auf dem Gelände der Reiherstieg-Gemeinde (Emmaus-Gemeinde) besteht.
Im Oktober 1989 wurde der Verein "Arbeitsloseninitiative Wilhelmsburg in der Emmaus-Gemeinde e.V." gegründet.
1994 begann der Diakon Dieter Boxberger seine Tätigkeit in der Arbeitskoseninitiative. Er initierte die als Nachfolgeprojekt für die Kleiderkammer die Wilhelmsburger Tafel, die seit 1996 zentrales Projekt der Arbeitsloseninitiative war. 1999 begann Christel Ewert ihre Tätigkeit in der Arbeitsloseninitiatve und die Gespräche über eine Nutzung des Deichhauses wurden aufgenommen. Im Jahr 2000 wurde die Satzung des Vereins gründlich überarbeitet. Der Verein gab sich dabei den Namen "Arbeitsloseninitiative Wilhelmsburg e. V."






 


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